Das Rablhaus wurde um 1750 als Mesnerhaus errichtet. 1995, nach zeitaufwendiger Restaurierung und Adaptierung durch die Gemeinde Weerberg zu einem Heimatmuseum, ist das Rablhaus nunmehr ein schmucker Blickfang auf dem viel begangenen Weg zur Kirche St. Peter geworden. Für die Führung des Hauses wurde der „Verein zur Erhaltung und Förderung des Museums Rablhaus Weerberg“ gegründet, der das Rablhaus betreut. Da vor allem für Sonderausstellungen kein Platz war, wurde von 2003 bis 2005, in Zusammenarbeit mit der Dorferneuerung (Architektenwettbewerb und Förderung der Planungs- und Erweiterungsmaßnahmen), nach den Plänen des Arch. DI Max Schönherr, ein moderner Zubau errichtet. Zusätzliche Nettonutzfläche: 67 m². Seit 2011 präsentiert sich das Rablhaus als einziges Museum im gesamten Alpenraum, das sich ausschließlich den Themen Volksglaube und Volksmedizin – verankert zwischen Glaube und Aberglaube – widmet.