Lokale Herausforderung

Entwicklung UND begrenzte natürliche Ressourcen

Die wirtschaftliche und touristische Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte hat die drei Länder wirtschaftlich stark gemacht und Wohlstand etabliert. Parallel zu den wirtschaftlichen Erfolgen ist in der breiten Öffentlichkeit das Bewusstsein für Ökologie gewachsen. Heute sind die Gemeinden oft gefordert, einerseits weitere Entwicklungen in der Gemeinde zuzulassen und zu unterstützen, andererseits aber auf einen schonenden Umgang mit der Umwelt zu achten. Die Fragen nach der Grenze der Entwicklung bzw. des Preises für die Entwicklung stellt sich daher bei der ein oder anderen Entscheidung.

Session
In dieser Session erhalten die TeilnehmerInnen einen Überblick über die UN-Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, um diese mit der eigenen Situation zu verbinden. Darüberhinaus berichten verschiedene Gemeinden über ihren Weg der Entwicklung und gleichzeitig ihren Umgang mit den natürlich begrenzten Ressourcen.

Mitwirkende
Gemeinden der Europaregion Fiss, Mals und Baselga di Piné
Sabine Schneeberger (Bundeskanzleramt)

Detailprogramm (pdf)

Good-Practice-Beispiele aus den Gemeinden der Europaregion

 

Kasernenareal Schlanders — Nachnutzungskonzept und Machbarkeitsstudie

Mobilitätszentrum für die Region

Partizipativer Entwicklungsprozess „Hochstein 2020+“

Integrierte Impulszentren Zukunftsraum Lienzer Talboden

Mein PFAFFLAR

Denktage und Denkwerkstatt 1918 – 2018 – Konflikt – Erfahrung – Chancen

1

Tradition
und
Öffnung der Gesellschaft

2

Eigenwohl
und
Gemeinwohl

3

Selbständigkeit
und
Kooperation

4

Entwicklung
und
begrenzte natürliche Ressourcen

5

Globale Vernetzung
und
analoge Begegnung

6

Bewegungsfreiheit
und
Verkehrsbelastung